Heute hat Noe Geburtstag.
Wir waren gestern Nacht schon unterwegs - von einer Tapasbar zur nächsten, haben dann in Noes Stammkneipe "Bukowski" reingefeiert, um danach noch in einer der letzten geöffneten Bars zu versacken (in Madrid schließen die meisten Bars unter der Woche um 2 Uhr). Heute wird bestimmt auch noch "richtig" und "raus-"gefeiert...
Auf folgendem Link findet Ihr ein paar Eindrücke vom Nachtleben Madrids - sogar meine Wenigkeit ist auf zwei Fotos verewigt:
www.retratosbukowski.blogspot.com
Heute kam ich dann doch etwas verkatert zur Arbeit...
und weil mit mir den ganzen Morgen nicht viel anzufangen war, dachte ich mir, ich kann Euch ja mal etwas ausführlicher zeigen, wo und mit wem ich hier arbeite:
Also erst nochmal mein Arbeitsplatz - diesmal sogar mit mir in typischer Arbeitspose (man beachte bitte den modischen Lampenschirm, der mich hier - geschickt in Szene gesetzt - schmückt):
nochmal icke, diesmal von der anderen Seite:
Und nun die Jungs - hier José in seinem Zimmer:
Unai, ebenfalls in seinem Arbeits- und Wohn-Zimmer:
Charlie und Jorge im Studio bei der Arbeit:
Charlie:
Für Fotoshootings mit Models gibt's auch einen Schminkraum:
und eine Garderobe:
Das Herzstück, die Küche:
man beachte links im Bild das Terrarium, dazu komme ich später noch:
hinter dem Terrarium befinden sich noch weitere Arbeitsplätze, an denen Santi (der Foto-Assistent) und Jorge sitzen:
rechts geht's dann weiter zu den privaten Räumen:
Und nun zum Terrarium - hier wohnt Liz, eine Boa (wir beide bilden zusammen die Frauenquote im Studio, was aber bitte nicht mißzuverstehen ist):
Santi und Jorge untersuchen die "alte" Haut... - Ob sich daraus noch etwas zaubern läßt?
Bald geht auch die Homepage online. Wer Interesse hat, kann sich hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack holen (Ihr müßt auf den Schriftzug in der Mitte klicken, dann ist eine kleine Auswahl aus den Modefotos zu sehen):
http://www.tuertos.com/
1 Kommentar:
Na,Du bist ja eine echte Partymaus!
Nach ehrlicher Arbeit sieht es trotz Arbeitsplatz und wunerhübscher Lampe nicht aus. Sollte das Praktikum nicht ein echter Knochenjob sein, bei dem man nach 15 h völlig erschöpft ins Bett fällt? Von Spaß stand doch gar nichts in unseren Projektverträgen. Um es mit Frau Kubitzki zu sagen, Du hast eine intensive Zeit. Mit der Schlange könnte ich mich wohl nicht wirklich anfreunden, aber der Rest sind spannend und auch gemütlich aus. So, ich ziehe jetzt durch den Regen in Santander, Hügel runter und Hügel wieder hoch, zu einem Vorstellungsgespräch. Viele Grüße von der rauen Küste
Ruth
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